Ziel ist eine einfache, schnelle und flexible Nutzung von IT-Systemen ohne Hürden. „Usability Engineering“ oder „Benutzerzentriertes Design“ ist hierbei ein wichtiger Schlüssel zur erfolgreichen Lösung. Eine intuitiv bedienbare Software, welche Ästhetik und hohe Performanz vereint , wird von Usern nicht nur akzeptiert, sondern motiviert nachhaltig zur Nutzung und steigert Produktivität.
„Benutzerzentriertes Design“bedeutet:
Unkomplizierte – intuitive Nutzung
Die Sprache des Anwenders sprechen
Gute virtuelle Haptik
Erwartungskonformität - konsistente Strukturen
Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz
Komplexität anerkennen – Einfachheit anstreben.
Oftmals sind die Anforderungen an IT-Systeme aus Anwendersicht substantiell unterschiedlich zur tatsächlichen Implementierung. So folgen beispielsweise Bedienabläufe der Logik des Entwicklers, anstelle der Geschäftsprozess- oder Anwender-Logik. Anwender finden dann „kreative Workarounds“, welche jedoch zu Mehrarbeit, Frustration und Fehlern führen. Anwender bei der Arbeit zu beobachten, Prozessmodellierungen und enge Kommunikation helfen diese Widersprüche aufzulösen.
Heterogene Benutzergruppen berücksichtigen.
Das System sollte unterschiedliche Benutzerbedürfnisse anerkennen und gleichzeitig ein kontinuierliches Wachstum der Nutzung in jeder Gruppe stimulieren. So sollte beispielsweise Power-Usern Methoden zur Verfügung gestellt werden, welche ein möglichst effizientes Arbeiten ermöglichen. Auf der anderen Seite sollten Gelegenheitsnutzer über eine äußerst einfache Schnittstelle mit dem System kommunizieren können.
„What’s in it for me?“
Der Erfolg eines Systems hängt stark von der Motivation seiner Nutzer ab. So können durch durchdachte Anreizsysteme Mitarbeiter zur Nutzung motiviert und somit der Mehrwert des Gesamtsystems gesteigert werden. So gelingt Ihr Projekt zum nachhaltigen Erfolg.
„Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“ Antoine de Saint-Exupéry, Wind, Sand und Sterne